Tag - Humboldt-Gymnasium

Altstadtfest soll im Jubiläumsjahr zu alter Blüte zurückfinden

TA-Artikel Altstadtfest 2012

JubiläumsPlakat 2014: Das Altstadtfest Nordhausen von Axel Schuhmann

Die Jubiläums-Plakate sind bereits von Axel Schumann entworfen. Das 20.  Altstadtfest findet statt, und zwar vom 1. bis 3.  August.

Wieder dabei ist die Band „Haudegen“, die ansonsten in diesem Jahr keine Konzerte gibt.
Für sie ist abermals der Sportplatz am Humboldt-Gymnasium gebucht. Dazu soll es einen Handwerkermarkt, Straßenmusiker
und erstmals eine Oldtimerausfahrtgeben.

Quelle: Thüringer Allgemeine v. 14.01.2014
Foto: Thomas Müller

„Haudegen“ geben noch einmal alles am 03.08. zum Nordhäuser Altstadtfest

haudegen 2013 Altstadtfest 2013Nordhausen. Nein, es ist kein Abschied. Es ist eine sehr, sehr lange Pause. Doch egal, was es ist – für die „Haudegen“-Fans ist es einfach eine lange Durststrecke ohne ihre Lieblinge. Wer mit der Band „Haudegen“ noch einmal richtig Party machen will, ist beim Altstadtfest in Nordhausen richtig. Dort treten die kernigen Jungs mit den poetischen Songs noch einmal auf und rocken die große Bühne auf dem Sportplatz am Humboldt-Gymnasium. Aber auch die anderen Musiker, die am Samstag den 03.08.2013 auf den Bühnen auftreten, sind absolut hörenswert.

„Wir stellen uns neuen Herausforderungen und bleiben dabei Kind, probieren uns aus und bewahren uns dabei zu ‚spielen‘. Vielleicht ist es auch die Suche nach einem Beweis, der Beweis dafür, dass man auch etwas anderes kann. Vielleicht ist es die Suche nach einer Überraschung.“ Einen ganz besonderen Brief hat „Haudegen“ an seine Fans gerichtet. Die Männer sprechen von ihrer Liebe zur Musik und der Leidenschaft, mit der sie ihre Auftritte gelebt haben. Sie sprechen von den vielen schönen Momenten, die sie erlebt haben, und den Menschen, die sie kennen lernen durften. „Wir haben mit unserer Musik und Euch eine Menge bewegt und sind verdammt froh diese Erfahrung gemacht zu haben“, schreiben sie und verneigen sich vor ihren Fans. Bis 2015 keine Tournee, kein Album – so ist ihre Ansage. Aber in Nordhausen sind sie dabei. Dort geben sie noch einmal alles. Und die Fans können das Erlebnis für sich bewahren.

„Haudegen“, das sind Hagen Stoll und Sven Gillert, die mit ihren rockigen Klängen und selbstgeschriebenen Texten alle Kritiker begeistern. Spätestens mit dem zweiten Album „En Garde“, das gleich auf Platz fünf der Charts landete, schrieben sie Rockgeschichte. Im vergangenen Jahr waren sie ebenfalls beim Altstadtfest in Nordhausen und begeisterten die Besucher. In diesem Jahr kommen bestimmt noch eine Menge Fans dazu.

Los Cubanos Logo Latstadtfest 2013

Während „Hausdegen“ auf der großen Bühne spielt, sorgen die „Los Cuban Boys“ für Salsa-Klänge auf der Bühne an der Altendorfer Stiege – lateinamerikanische Musik, die einfach jeden mitreißt und zum Tanzen auffordert. Die Freunde handgemachter Musik, sollten am Samstagabend zum Mecklenburgs Hof kommen. Dort tritt Ronald Gäßlein auf. Der Musiker und Liedermacher lebt in Nordhausen und wird an allen drei Tagen für wunderbare Lieder zum Nachdenken und Mitsingen und die passenden Gitarrenklänge sorgen. Auf der Bühne vor dem Felix heißt es am Samstagabend: Altstadt-Disco. Die löst die Teenie-Disco ab, bei der die Jugendlichen den Nachmittag über ihre Party feiern können.

Besonderes musikalisches Highlight am Samstag ist außerdem die Band „Planet Emily“, die schon im vergangenen Jahr mit ihrer Unplugged-Musik die Zuhörer begeisterte. Die jungen Musiker der Band wissen was sie wollen, gehen ihren Weg, wurden bereits dafür ausgezeichnet und überzeugen am liebsten live von ihrer Spielfreude. Eigens für Nordhausen wird die junge Band aus Hannover etwas ganz besonderes präsentieren: Zusammen mit einem Streichorchester werden sie echte Rock’n’Roll-Klassiker spielen. Ein absolut exklusives Konzert für das Altstadtfest. „Feuerdorn“, eine heimische Gruppe, bringt das mittelalterliche Flair zum Altstadtfest. Mit Dudelsack und Trommel treten sie an und sorgen für beste Unterhaltung. Außerdem sind die „Black Boys“ zu hören sowie „Como Vento“. Der Kultmoderator wird am Mikrofon sein und die „Tanzkantine“ zeigt Zumba, Aerobic kombiniert mit lateinamerikanischen und internationalen Tänzen. Ein weiterer ganz besonderer Augenschmaus wird die „DDR Modenschau“ sein, die um 13 und um 16 Uhr auf der großen Bühne zu sehen ist.

Wie schon im vergangenen Jahr gibt es den Eintritt-frei-Bereich sowie eine abgetrennte Area, für den die Besucher Eintritt zahlen müssen. Wer schon vor 18 Uhr zu den Bühnen möchte, zahlt nur drei Euro, abends werden fünf Euro kassiert.

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